Bergsport

Geschichte

Der Bergsport fand seinen Ursprung im Bergwandern, ca. um das Jahr 1330. Die 1. dokumentierte Bergbesteigung war der Mont Ventoux von Francesco Petrarch, in einer alpinistischen Absicht.

Ernsthaft weiterverfolgt wurde jedoch das Bergsteigen dokumentarisch erst um 1800.

Hierbei war es ausschließlich den Männern vorbehalten Berge mit einfachsten Mitteln wie zum Beispiel Hanfseilen, Stahlhaken und Trittleitern zu begehen.

Um die Jahrhundertwende und zu Zeiten des 1./ und 2. Weltkrieges wurde das Bergsteigen immer populärer und diese Epoche wurde besonders durch Alpinistische Größen wie:

  • Hans Dülfer
  • Louis Trenker
  • Karl Prusik
  • Willi Welzenbach
  • Peter Aschenbrenner
  • Andere Heckmair
  • Toni Schmid
  • Toni Kurz
  • Hermann Buhl

um nur einige zu nennen maßgeblich geprägt.

 

In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg in den Jahren ab 1950 erfuhr der Bergsport immer weiteren Aufschwung und Vortrieb durch Alpinisten wie:

  • Sepp Jöchler
  • Toni Egger
  • Walter Bonatti
  • Toni Hiebeler
  • John Harlin
  • Jörg Lehne
  • Peter Haberler
  • Reinhold Messner
  • Hans Kammerlander
  • Kurt Albert

um nur einige zu nennen. 

Diese prägten den Alpinismus und Bergsport bis in die heutige Zeit.

Mitte der 80er Jahre entwickelte sich der Bergsport zunehmend breitenspektraler und wurde nicht nur vorbehaltlich von Menschen die unmittelbar aus den Gebirgsregionen kamen betrieben.

In der heutigen Zeit hat sich der Bergsport fast schon zu einem Gesellschaftssport entwickelt, der einen ungeheueren Boom erfährt.

Disziplinen

Im heutigen Bergsport unterscheidet man in eine Vielzahl von Sportarten und Disziplinen. 

  • Bergsteigen
  • Klettern
    • Felsklettern
    • Sportklettern
    • Eisklettern
  • Bouldern

um nur die Schwerpunkte zu nennen.